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VR-Brillen sind nun auch im Hospiz im Einsatz. Linzer Verein expandiert.

Neue Erlebnisräume mittels VR-Brille zu eröffnen, war bisher auf Menschen mit Behinderung ausgelegt. Jetzt startet der Verein „füruns-Zentrum für Zivilgesellschaft“ die zweite Projektperiode und passt das Konzept gezielt an die Hospizarbeit an: „Unsere Erfahrungen aus der ersten Phase zeigen, dass Virtual Reality eine Teilhabe ermöglicht, wo physische Grenzen erreicht sind“, erklärt Andrea Mayrwöger, stellvertretende Geschäftsführerin von „füruns“. Gemeinsam mit den Projektpartnern VitaBlick und Rotes Kreuz OÖ wird Menschen digital eine letzte Reise zu Sehnsuchtsorten ermöglicht, die real nicht mehr schaffbar ist. Das Aufleben schöner Erinnerungen soll zusätzliche Lebensqualität schenken.

Herzstück des Projekts bleiben die Freiwilligen, die vorab intensiv auf die sensible Hospizarbeit geschult wurden. Eine Ausweitung des Projekts auf Wien und Niederösterreich ist in Planung.

Quelle: Oberösterreichische Kronenzeitung