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Leben in Reutlingen soll angenehm sein. Aus diesem Grund rief die Stadt in Kooperation mt der Verkehrsgesellschaft sowie Selbsthilfegruppen Ende 2013 ein Projekt ins Leben. Seither ist Zeit genug vergangen, um einen Blick aus der Gegenwart auf das Geplante zu werden.

Plan

"Mobilitätsbegleitung ist ein ehrenamtliches Projekt. … Dabei sind Herz und Hände gefragt: Als Mobilitätsbegleiterin oder Mobilitätsbegleiter sorgen Sie dafür, dass Menschen mit Behinderungen jederzeit am öffentlichen Nahverkehr teilnehmen können. Dafür brauchen sie manchmal für einen kurzen Moment Ihre Unterstützung, beispielsweise beim Ein- und Ausstieg oder bei der Sitzplatzsuche. Helfen kann jeder, der selbst mit öffentlichen Verkehrsmitteln im Reutlinger Stadtverkehr unterwegs ist: morgens bei der Fahrt zur Arbeit, mittags nach Schulschluss oder abends auf dem Weg in die Stadt. Somit ist kein zusätzlicher Zeitaufwand für das Ehrenamt notwendig. In einer dreiteiligen Schulung werden die wichtigsten Kenntnisse vermittelt." (Reutlingen.de)

Unterstützung des Projektfortschritts

"Um das selbstverständliche Miteinander der Menschen mit und ohne Behinderung noch mehr zu unterstützen, wurde das Projekt 2013 und 2014 im Rahmen der Ausschreibung `Impulse Inklusion` vom Ministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie, Frauen und Senioren gefördert." (Reutlingen.de)

Derzeitiger Stand

Bis jetzt gibt es in Reutlingen 30 ehrenamtliche Mobilitätsbegleiterinnen und Mobilitätsbegleiter. Sie sind sensibilisiert. Sie sind auch interessiert andere für die ehrenamtliche Mobilitätsbegleitung zu begeistern, da Hilfestellung bei Wunsch eine Selbstverständlichkeit und schon aus Höflichkeit im Umgang miteinander stattfinden sollte.
Weitere Informationen gibt es bei www.reutlingen.de/mobilitaetsbegleitung.
(Quellen: Reutlinger Nachrichten; Reutlingen.de)
(von KI-I)