Direkt zum Inhalt

In Österreich überwacht der „Monitoring-Ausschuss“, ob die Rechte von Menschen mit Behinderungen in Österreich eingehalten werden.

Monitoring bedeutet überwachen. Ein „Ausschuss“ ist eine Gruppe von Menschen, die sich mit einem bestimmten Thema oder Fachgebiet gut auskennen und gemeinsam daran arbeiten.
Der „Monitoring-Ausschuss“ trifft sich regelmäßig und bespricht bei diesen Treffen wichtige Themen. Bei diesen Treffen darf jeder Mensch dabei sein. Das ist wichtig, damit alle Menschen bei der Überwachung der Rechte von Menschen mit Beeinträchtigungen mit einbezogen werden können.
Deshalb lädt der „Monitoring-Ausschuss“ hiermit alle interessierten Menschen zu seinem nächsten Treffen ein.
Das wichtigste Thema bei diesem Treffen ist Partnerschaft und Familie.
Mit Partnerschaft meinen wir hier heiraten oder einfach mit einer Person, die man gern hat, zusammen sein. Auch in diesen wichtigen Bereichen werden oft noch Entscheidungen über Menschen mit Beeinträchtigungen getroffen, statt dass man sie selber fragt. Oft entscheiden Sachwalter oder Sachwalterinnen oder Behörden, mit wem man zusammen sein darf, oder ob man seine Kinder selber erziehen darf. Dafür braucht es insbesondere mehr Unterstützung.

Nächstes Treffen

Das nächste Treffen ist am Dienstag, den 19. April 2016 von 13 bis 17 Uhr.
Das Treffen findet diesmal in Wien, im "Catamaran" des Österreichischen Gewerkschaftsbundes statt.
Die Adresse ist: 1020 Wien, Johann-Böhm-Platz 1 (U-Bahn U2 Station Donau-Marina)
Sie können sich bis Freitag, 8. April 2016 per Mail an buero@monitoringausschuss.at anmelden.

(von Unabhängiger Monitoringausschuss zur Umsetzung der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen)